Ein Wort zur Erlösung der Judenheit und zur Rettung der europäischen Völker

Was man Adolf Hitler und dem Deutschen Volk vorwirft, weiß heute jeder.

flugblatt-bild-1

Aber wer weiß denn wirklich etwas von dem Wesen des Feindes, mit dem er als Führer des Deutschen Volkes gerungen hat? Es war JAHWE, der Geist des Judentums.
Der hat feierlich den Völkern angesagt, daß er sie “zur Schlachtung dahingeben” werde, und “ihre Erschlagenen werden hingeworfen werden, daß der Gestank von ihren Leichnamen aufgehen wird und die Berge von ihrem Blut fließen. “ ((Jesaja 34,1-3). Gegen diesen völkermörderischen Geist ist Hitler ein Waisenknabe.

Von JAHWE sagt Jesus, daß er der Teufel sei, “ein Mörder von Anfang” und der “Vater der Lüge” (Joh 8,44).

JAHWE hat das Volk der Hebräer auserwählt, zu seinem “Eigentumsvolk” erkoren (2. Mose 19), damit es seinen Vernichtungswillen in der Welt verwirkliche. Der Gehorsam gegenüber diesem Willen ist es, der die Hebräer zu Juden macht.

Und so lautet JAHWES der Judenheit gegebenes Versprechen:

“Der HERR wird dich ihm zum heiligen Volk aufrichten, wie er dir geschworen hat, darum daß du die Gebote des HERRN, deines Gottes, hältst und wandelst in seinen Wegen, daß alle Völker auf Erden werden sehen, daß du nach dem Namen des HERRN genannt bist, und werden sich vor dir fürchten.” (5. Mose, Kap 28 Verse 9 und 10)

Wer wollte ernsthaft bezweifeln, daß sich alle Welt vor der Judenheit fürchtet? Und diese Furcht ist berechtigt, denn ihr ist als Programm von JAHWE vorgegeben:

“Denn welche Heiden oder Königreiche dir nicht dienen wollen, die sollen umkommen und die Heiden verwüstet warden” (Jes 60,12).

Was ist das anderes als eine auf ewig ausgesprochene Kriegserklärung an die nichtjüdischen Völker der Welt (die “Gojim”)? Das Deutsche Reich wollte den Hebräern nicht dienen, also soll es nach deren Willen umkommen und verwüstet warden. Daran arbeiten sie.

Und JAHWE hat ihnen das Mittel genannt und Wege zur Erlangung der Weltherrschaft gewiesen: die Geldleihe gegen Zins.

„Denn der HERR, dein Gott, wird dich segnen, wie er dir verheißen hat; so wirst du vielen Völkern leihen, und du wirst von niemanden borgen; du wirst über viele Völker herrschen, und über dich wird niemand herrschen.“ (5. Mose 15,6)

Aus dieser Verheißung sind DIE BANK und die Zinsknechtschaft der Völker hervorgegangen, die nur in Jüdischer Hand entstehen konnten.

Daß der globalistische Geldkapitalismus auch ohne die Judenheit aus dem “stummen Zwang der ökonomischen Verhältnisse” (Karl Marx) hervorgegangen wäre, ist ein Irrglaube, der von einem Jüdischen Kopf als Nebelwand ersonnen wurde, um dahinter den grausigen Mosaismus den Blicken der Völker zu entziehen.

karl-marx Karl Marx, jüdischer Philosph, Ökonom, Gesellschaftstheoretiker, Journalist und Kommunist

Feindschaft gegen die Völker ist der Fluch, der von JAHWE dem Judentum auferlegt ist. Sie ist der Grund aller Verfolgungen, denen Juden in allen Weltteilen ausgesetzt sind. Doch nach jüdischer Denkweise sind mehr als sechs Milliarden Geistesgestörte hinter ihnen her, die von Haß auf die Judenheit brennen und nicht wissen, woher und warum!

Der Apostel Paulus, selbst ein Jude, wußte es noch besser. Er erkannte seinesgleichen als Feinde in heilsgeschichtlicher Mission. Er tröstete die im antiken Rom von den Juden verfolgten Christen mit der Ansage, daß jene um der Christen willen Feinde seien (Römer 11,28).

paulusDer schreibende Paulus in einer frühmittelalterlichen Handschrift der Paulusbriefe

Und JAHWE war sich der Folgen seines den Auserwählten gegebenen Vernichtungsbefehls bewußt. Er versprach. sie für den erlittenen Haß reichlich entschädigen zu wollen:

„Es werden auch gebückt zu dir kommen, die dich unterdrückt haben; und alle; die dich gelästert haben, werden niederfallen zu deinen Füßen und werden dich nennen eine Stadt des HERRN, ein Zion des Heiligen in Israel. Denn darum, daß du bist die Verlassene und Gehaßte gewesen, da niemand hindurchging, will ich dich zur Pracht ewiglich machen und zur Freude für und für, daß du sollst Milch von den Heiden saugen, und der Könige Brust soll dich säugen, auf daß du erfährst, daß ich, der HERR, bin dein Heiland, und ich, der Mächtige in Jakob, bin dein Erlöser“ (Jes 60,14 u. 15).

Wie geht göttliche Auserwähltheit mit Haß und Verfolgung des göttlichen Eigentums zusammen? Wäre JAHWE so ohnmächtig, daß er “seinem Eigentumsvolk” dieses Schicksal nicht hätte ersparen können?
Ist nicht spätestens hier der Punkt erreicht, an dem Nachdenken über Juden statt Furcht vor ihnen die Gojim ergreifen müßte?

In unseren Tagen hat es der Jüdische Weise, Martin Buber, auf den Punkt gebracht: die Juden – so schreibt er in seinen Schriften zur Bibel – “sind das Nein zum Leben der Völker”:

„Bisher hat die jüdische Existenz nur dazu ausgereicht, Götzenthrone zu erschüttern, nicht aber einen Thron Gottes aufzurichten.

martin-buberMartin Mordechai Buber, jüdischer Religionsphilosoph

Das macht die Unheimlichkeit der jüdischen Existenz inmitten der Völker aus. Das Judentum prätendiert das Absolute zu lehren, aber faktisch lehrt es nur das Nein zum Leben der Völker, vielmehr es ist dieses Nein und nichts mehr. Darum ist es den Völkern ein Grauen geworden. Darum muß, wo eins von ihnen dazu übergeht, nicht mehr wie bisher nur in seiner Innerlichkeit, sondern in den Ordnungen der Wirklichkeit sein eigenes Selbst als das Absolute zu setzen, es Israel abschaffen wollen. Darum ist Israel heute, statt mit einem Flug über den Abgrund den Weg der Rettung weisen zu dürfen, zuunterst in den Strudel der allgemeinen Heillosigkeit gerissen.” ( Martin Buber, Zweiter Band – Schriften zur Bibel, Kösel-Verlag, München 1964, Seite 1071)

Die Tatsache, daß das von der Familie Buber bewohnte Haus in Heppenheim im Zuge der “Reichskristallnacht” 1938 niedergebrannt worden war, veranlaßte Buber nicht, von dieser Aussage abzurücken. Er selbst hat diesen Text Anfang der 1960er Jahre in die Ausgabe seiner Werke in drei Sammelbänden geordnet nach Schriften zur Philosophie, Schriften zur Bibel und Schriften zum Chassidismus. aufgenommen. … Diese Edition gilt nach Zusammenstellung und Ordnungsprinzip als „Ausgabe letzter Hand“ und behält daher trotz der inzwischen begonnenen neuen Werkausgabe weiter ihre Gültigkeit. (Wikipedia)

“Nein zum Leben” ist der zugefügte Tod. Was könnte den Völkern Schlimmeres angetan warden?

Und Buber schrieb das nicht über längst verblichene Generationen der Auserwählten.

Er schrieb das über die Judenheit hier und heute im Jahre 1941 als Adolf Hitler das Deutsche Volk gegen das Judentum wieder aufgerichtet hatte.

Nie ist die Wurzel der Judenfeindschaft des Deutschen Volkes -­‐ wer wollte sie redlicherweise leugnen? -­‐ hellsichtiger und deutlicher benannt worden, als von dem Juden Martin Buber.

Und wer hat je unerschrockener die Folgerung daraus ausgesprochen, daß ein selbstbewußtes Volk, welches sich in den Ordnungen der Wirklichkeit sich selbst als das Absolute setzt, Israel abschaffen will.

Vor ihm hatte schon der Mentor von Karl Marx, der “Kommunistenrabbi” Moses Hess, sich ähnlich geäußert.

„Das Judentum ist am Ende als das Grundprinzip der geschichtlichen Bewegung aufzufassen. Juden müssen da sein, als Stachel im Leibe der westlichen Menschheit, von Anfang dazu bestimmt, ihr den Typus der Bewegung aufzudrücken.” ( R. Schay, Juden in der deutschen Politik, Verlag „Der Heine-Bund’, Berlin 1929, zitiert nach Ulrich Fleischhauer, Die echten Protokolle …, S. 217)

moses-hessMoses Hess, jüdischer Religionsphilosoph und Schriftsteller

Aber die braven Deutschen, die Christen allzumal, verbieten es sich, über diese Aussagen nachzudenken, weil sie keine “Antisemiten” sein wollen.

Es geht aber um ihr Leben. Mit den selbstauferlegten Denkverboten beschleunigen sie ihr schmähliches Ende. Dieses ist schmählich zu nennen, da dieser Menschenschlag sich gegen seinen Feind nicht zur Wehr setzt.

In den heiligen Schriften der Juden steht es doch überdeutlich, daß sie sich als von JAHWE beauftragte Völkermörder verstehen und entsprechend in der Welt handeln müssen, um vor ihrem Gott zu bestehen.

Wenn es der Teufel selbst ist und der Vater der Lüge, der Adolf Hitler “verteufelt”, ist es da nicht naheliegend, über Hitler und seine Taten noch einmal ganz neu nachzudenken und das Geschichtsbild, daß uns die Sieger über das Deutsche Reich eingetrichtert haben, aus unseren Köpfen zu schaffen?

Doch das durch “Umerziehung” in unserem Volke herangezüchtete Untermenschentum (vulgo “Gutmenschentum”) ist zu schwach und zu feige, sich seines Verstandes zu bedienen, um sich aus nun nicht mehr “selbst verschuldeter Unmündigkeit”, sondern aus dem von den Siegern über das Deutsche Reich dem höchstentwickelten Kulturvolk “induzierten Irresein” herauszuarbeiten.

So ist es geboten, an Immanuel Kants Bestimmung der Aufklärung zu erinnern:

„Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines andern zu bedienen. Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung.

Faulheit und Feigheit sind die Ursachen, warum ein so großer Teil der Menschen, nachdem sie die Natur längst von fremder Leitung frei gesprochen (naturaliter maiorennes), dennoch gerne zeitlebens unmündig bleiben; und warum es anderen so leicht wird, sich zu deren Vormündern aufzuwerfen.“ (vgl. Kant-W Bd. 11, S. 53)]

Nur, Unmündigkeit in Ansehung der Judenfrage ist mehr als das. Diese Unmündigkeit ist der Todeskeim in unserem Volkskörper, der jetzt austreibt und Wirklichkeit unserer Tage wird, wo er vordem nur Anlaß für eitlen Meinungsstreit war.

Indem sich das Deutsche Volk aus dieser Todesgefahr rettet, erlöst es notwendig zugleich die Judenheit von ihrer Bestimmung, allen Völkern Feind zu sein. Als solcher herrschte er mit und durch unsere Köpfe. Sind diese vom Gift der “political correctness” gesäubert, ist die Macht des Judentums dahin. Dann ist die Brechung der Jüdischen Zinsknechtschaft und die Liquidation der Medienmacht DER BANK in Reichweite.

Der Ausgang aus der konkreten Gefahrenlage ist unvermeidlich eine Machtfrage. Diese wird nicht durch Wahlen entschieden, sondern durch Bürger- und Ethnokrieg. Dieser ist zuvörderst mit geistigen Waffen zu führen. Zwingt uns der Feind dazu, dürfen wir nicht zögern, uns noch anders als mit Gedanken zu bewaffnen. Und es ist ein Verbrechen am Deutschen Volk, sich an der Unsichtbarmachung der Frontlinien zu beteiligen. Man muß zwischen sich und dem Feind einen klaren Trennungsstrich ziehen (Mao Tsetung), auch wenn es weh tut. Vielleicht müssen wir es erleben, daß viele an sich wertvolle Menschen aus unserem Volk in Verblendung die Seite unseres Feindes wählen und dadurch selbst zu Feinden werden. Da darf es kein Erbarmen geben. Vor der inneren Versöhnung ist der Kampf gesetzt.

In diesem Sinne:

Volk ans Gewehr!